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New Work mit Baby am Flipchart

Noch vor einigen Jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, als freiberufliche „New Work Trainer-Mama“ mit meinem Baby am Flipchart Seminare zu leiten. Mein persönlicher New Work-Weg hat mich genau dorthin geführt. Meine jetzt 17 Monate junge Tochter begleitet mich schon seit der Schwangerschaft in allen meinen Workshops und Seminaren – Präsenz und vor allem heute online. Für mich persönlich ist es ein Gefühl zuhause angekommen zu sein, denn ich liebe, was ich tue und bin stolz und dankbar, dass meine Tochter dabei an meiner Seite ist. Vermutlich ist es elementar, seinem Herzen zu folgen. Dann folgen auch die Erfolge. Nicht nur für mich ist das eine neue Form des Arbeitens, auch viele meiner Kunden sind zunächst überrascht und zugleich interessiert an dieser ungewöhnlichen Art, Beruf und Familie zu verbinden. Vermutlich auch, da durch Kita und Schulschließungen die Vereinbarkeitsfrage seit dem letzten Jahr für Familien aktueller denn je geworden ist. Und New Work zudem seit Jahren eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordert.

Blick zurück: Der Weg aus dem Hamsterrad

Nach meinem Studium habe ich einige Jahre «Jobhopping » betrieben: Ich wechselte meine Jobs regelmäßig auf der Suche nach der «richtigen Anstellung», von Referentin in der Werbung, über Marketingmanagerin bis hin zur Projektmanagerin. Was mir damals klar war: Kreatives Arbeiten im Team war mir extrem wichtig. Doch wollte ich mich nicht mit den Rahmenbedingungen in den verschiedenen Unternehmen als Angestellte anfreunden. Zu viel Fremdbestimmtheit, zu wenig Freiheit und kaum Freiraum zum wirklich kreativen Arbeiten. Meine Entscheidung, diese Sicherheit aufzugeben, hat unterschiedliche Reaktionen im Umfeld gezeigt: Von «mutig!», über «Bist du dir sicher!» bis hin zu «genial!» war alles dabei. Gerade in Deutschland ist das Sicherheitsbewusstsein vermutlich stark ausgeprägt. Vielleicht an der einen oder anderen Stelle gewissermaßen auch eine Bremse für den Einzelnen, sich in seinen Potentialen und Talenten zu entfalten…

Es gab noch einen weiteren entscheidenden Grund für mich die Tür meiner Festanstellung zu schließen. So wurde mir im Laufe der Zeit ein Talent bewusster, dass ich bis dahin in meinem Beruf wenig ausleben konnte: Workshops lebendig und kreativ zu gestalten und zu leiten. Dieses Talent verfeinerte ich durch diverse Ausbildungen und Dozententätigkeiten am Wochenende – diese Wochenenden waren trotz «Arbeit» erfüllend.


Mit all diesen Erfahrungen traute ich mich, meine Vollzeitstelle auf eine Teilzeitstelle zu reduzieren, um mein Talent als selbstständige Trainerin für Kreativität und mentale Stärke zu leben. Und das mit Erfolg – ich kündigte schließlich mein Angestelltendasein und fokussierte mich voll auf mein Trainerin- und Coachdasein. Da stand ich nun am Flipchart – mit großer Freude und Erfolgen. Noch ohne Baby – hierzu gleich mehr.

Meine persönliche New Work Erfolgsphilosophie

Für mich persönlich bedeutet New Work nicht nur ein Konzept neuer Arbeitsformen in Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung. Ich sehe es als eine Art Philosophie an, in der Menschen selbstständig und vor allem sinnstiftend arbeiten können, um sich zu verwirklichen. Das bedeutet, dass Menschen möglichst eine Arbeit finden, die sie gerne und gut machen. Kurz gesagt: Eine Tätigkeit, bei der sie in ihrem Element sind. Genau an diesem Punkt hört dann auch die «Arbeit» auf und so etwas wie Leichtigkeit und Flow fängt an. Was wäre alles möglich, wenn Menschen genau dort arbeiten, wo sie ihr Talent bestmöglich ausleben können? Für diese Menschen, die Unternehmen und die ganze Gesellschaft?

Endlich Montag: Wenn wir unsere Talente im Beruf ausleben können, hört an dem Punkt „Arbeit“ auf…

In meiner freiberuflichen «Arbeit» als Trainerin und Coach erlebe ich seit Jahren, dass viele Unternehmen in einem solchen Wandel sind. Startups leben selbstverständlich ein solches freiheitliches «Talente-Konzept» vor, während große Unternehmen versuchen, ihren Mitarbeitenden mehr Freiheiten und Selbstständigkeit einzuräumen und weniger vorzuschreiben.

«Activity Based Working» ist für mich ein weiterer New Work Erfolgsschlüßel nach der Leitidee – «Your Office Is Where You Are». So genieße ich die Freiheit, an dem Ort zu arbeiten, der gerade genau richtig ist und mich beispielsweise in der Konzeptionierung von neuen Trainings oder beim Verfassen neuer Artikel oder Bücher inspiriert. Das ist mal der Steh-Schreibtisch in meinem Büro, mal ein Kreativwalk in der Natur, mal das Freibad um die Ecke.

New Work Leitidee „Your Office Is Where You Are“

Ich kombiniere diese Arbeitsform mit Achtsamkeit und nenne es auch gerne eine achtsame Selbstorganisation, die ich liebe und lebe. Das bedeutet, mich auch möglichst zeitlich so zu organisieren, dass mein Energiefass gefüllt bleibt und ich die Power habe, Sprints hinzulegen. Und ich zudem im Flow arbeiten kann. D.h. keine unproduktive Arbeitszeit absitze, sondern auch Feiermittag zu machen, wenn mein Kopf Ruhe und Erholung braucht. Oder ich einfach spontan eine Radtour mit meiner Familie machen möchte. Auch meine Seminare lege ich so, dass sich keine Marathonrennen ergeben, sondern genug Pausen zur Reflektion bleiben.

Letztendlich sind diese beiden New Work Erfolgsfaktoren «in meinem Element zu sein» und «mich achtsam selbst zu organisieren» die Basis, dass ich Seminare mit meiner Tochter leiten kann.

Wie kam es zu dem New Work Seminarbaby an Board-Konzept?

So eine Reise auf der Suche nach dem richtigen Beruf ist vielleicht auch nie ganz zu Ende. Denn nach der Veränderung
ist meist auch vor der Veränderung. Wir alle sind ständig im Wandel. Im Dezember 2019 kam unsere Tochter zur Welt – und mit der Schwangerschaft und ihrer Geburt startete einer meiner größten «Change Prozesse». Aus meinen theoretischen Plänen, 1 oder 2 Jahre nach der Geburt einfach wieder Trainings zu geben, wurde etwas ganz Anderes.
Denn mir wurde in der Schwangerschaft vor allem eins klar: Ich möchte meiner Tochter ihr Grundbedürfnis nach bedingungsloser Nähe auch in den ersten Jahren ermöglichen. Und gleichzeitig suchte ich nach einer Möglichkeit, meinen Lieblingsberuf als Trainerin zu leben. Da stand also diese Vereinbarkeitsfrage im Raum mit anfangs vielen Fragezeichen.

Buchbaby: Das Buch „Kreativitätsboost für Ihr Marketing – Neue Wege der Ideenfindung“ ist in der Schwangerschaft und in den ersten Monaten mit Maila als „outside Baby“ entstanden

Impuls Mamasein mit Beruf zu vereinen von der Haptonomie Koryphäe Dr. med. Mehdi Djalali

Den Impuls, das Mamasein mit meiner Berufung zu vereinigen, gab uns als Familie der Gynäkologe und Geburtsbegleiter Dr. med. Mehdi Djalali, der die Lehre der Haptonomie weiterentwickelte und in Düsseldorf praktizierte. Das ist die Wissenschaft der Affektivität, die wir von der Schwangerschaft an mit unserem Baby leben. Sie fördert durch einen besonders achtsamen Umgang mit dem Baby die natürliche Bindung zwischen Kind, Mutter und Vater. Das ist wichtig für das Urvertrauen des Kindes und erleichtert das Zusammenleben nebenbei spürbar. Auch in dem ganz natürlichen Aspekt, dass sich das Baby zum eigenen und zum Wohle der Eltern in ihr Leben integriert und nicht umgekehrt. Erst Dr. Djalalis Begleitung führte mich zu meiner Vision als Mompreneur, als Trainer-Mama, die ihre Tochter selbstverständlich in ihre Seminare, Vorträge und Coachings mitbringen kann, und das zum Besten für alle Beteiligten. Denn das Kind kann seine Grundbedürfnisse erfüllen, die Teilnehmer erleben, wie Unmögliches möglich wird und ich durfte das tun, was ich liebe. Plötzlich war die „New Work-Trainer-Mama Idee“ geboren.

Meine New Work Reise zur selbstverständlichen Haltung einer Trainer-Mama

Die Umsetzung zu dieser selbstverständlichen Haltung war für mich ein intensiver Weg. Obwohl ich überzeugt war von diesem Weg, hatte ich auch Momente, die mich zweifeln ließen. So hatte ich bereits mit Maila ein ganzes Buch geschrieben und normale Büroarbeit gemacht, doch da war ich alleine mit ihr und nicht in der Rolle der Workshopleiterin.

Doch ein Baby oder später Kleinkind mitsamt seinen Bedürfnissen an Seminarbord – wie soll das gehen? Und wenn das Baby weint? Insbesondere durch Dr. Djalali durfte ich in meiner Haltung wachsen und erkennen, dass innere Klarheit und Präsenz die Basis für den Erfolg in meiner neuen Rolle waren. Mit meiner Tochter kann ich gefühlsmäßig verbunden sein, während ich eine Übung anleite und Teilnehmern aufmerksam zuhöre. Durch meine innere Klarheit lernte ich mit jeder neuen Erfahrung mehr und mehr in eine Selbstverständlichkeit zu kommen, dass es mich als Trainerin nur im Doppelpack mit meiner Tochter gibt.

Co-Creation als weiterer New Work Erfolgsschlüßel

Co-Creation und Netzwerken waren weitere Erfolgsschlüssel zu meinem persönlichen New Work Modell. Insbesondere meine Trainerkolleginnen Annette Weber und Bettina Zeidler und mein Kollege Michael Schneider boten an, die Reise gemeinsam mit mir zu machen. Sie motivierten mich: «Wenn du es träumen kannst, kannst du es auch tun!». Es folgten einige gemeinsame Calls, Konzipierungen und schließlich die ersten gemeinsamen Online Trainings. Das war eine
wichtige Bestärkung und ich konnte für mich Sicherheit gewinnen. Zudem konnten wir alle durch das gemeinsame Konzipieren und Trainieren von und miteinander lernen. Auch als Trainerquartett lebten wir New Work.

Behind the scenes: Wie sieht so ein Training mit Kind aus?

In Präsenzveranstaltungen ist meine Tochter auch dabei

Starten wir mit Maila’s Sicht: Maila kennt es nur zu gut, dass Mama am Laptop Seminare leitet. Das läuft ganz selbstverständlich für uns beide ab. Maila sitzt meist auf meinem Schoß, um alles mitzubekommen oder beschäftigt sich selbst. Sie turnt auf dem großen Sitzkissen, spielt mit Wimmelbüchern oder anderen Gegenständen. Sie ist sehr in ihrer Ruhe und wir üben uns im bedingungslosen Vertrauen zu ihr.

Und die Sicht der Teilnehmenden? Für die Teilnehmenden ist es zunächst ungewohnt, doch das ändert sich schnell. Die Teilnehmenden freuen sich meist über ein neugieriges und fröhliches Kleinkind. Das trägt zu einer lebendigen Lernatmosphäre bei. Mit Kind gibt es auch eine Menge zu lachen im virtuellen Seminarraum, das befördert die Leichtigkeit. Was wiederum hilfreich fürs Lernen ist, denn die Gefühle verankern sich mit dem Gelernten. Sie sind genauso überrascht nach den Trainings, dass es tatsächlich auch möglich ist. Sie bekommen teilweise auch gar nichts von Maila mit.

Den Teilnehmenden hilft es auch, dass ich als Trainer-Mama einen entspannten Eindruck vermittle. Diese Ruhe überträgt sich auch auf die Teilnehmenden, die möglicherweise aus eigener Erfahrung oder vom Hörensagen Sorge vor einem weinenden Kind haben. Und wenn Maila sich meldet, binde ich sie als Impulsgeberin je nach Situation auch in den Lernprozess der Teilnehmenden ein.

Hier ein paar Teilnehmerstimmen:

Im Kreativ-Training von Sarah Remmel durfte ich Sarah und Ihre Tochter im Team „Trainer-Mama-Tochter“ kennen lernen. Ein für mich neuer Ansatz. Neu, weil ich bis dato keine junge Frau traf, die ihre Tochter ganz selbstverständlich bei der Arbeit dabei hatte. Eine tolle Erfahrung! Die Anwesenheit ihrer Tochter war natürlich ein Eisbrecher. Aber durch ihre Anwesenheit entstand auch eine besondere Stimmung. Und die wenigen Momente, in denen sie sich weinend zu Wort meldete, waren spannend. Wie schnell reagiert die Mutter? Was macht diese Meldung mit mir? Das Training ging einfach weiter, aber bzw. UND die Bedürfnisse der Tochter sowie von uns Teilnehmern wurden von Sarah als geübte Trainer-Mutter berücksichtigt und im wahrsten Sinne des Wortes gestillt. Entscheidend war für mich nach einer Weile des „Meldens“ ihrer Tochter, dass Sarah uns Teilnehmer mit in die Situation hinein genommen hat und wir dadurch keine verunsicherten Zaungäste waren. Und noch ganz nebenbei: Die kreativen Tools, die ich im Training kennen gelernt und ausprobieren konnte, waren der Teilnahme mindestens genauso wert wie die Betreuung durch das Mama + Tochter – Trainerteam.

Seminarteilnehmerin Ariane Bischoff, Projekt Management

Ein sehr gelungener Workshop zum Thema „Stress Management and Self-Mastery“! Herzlichen Dank an das ganze Trainerteam. Bravo auch an Maila – unglaublich, wie das zwischen Euch funktioniert liebe Sarah, dass sie da scheinbar einen ganzen Tag mehr oder weniger das Geschehen im Workshop verfolgt und sich mit einbringt, ohne das es unangenehm für die ein oder andere Seite wird!

Karen Hattenbach, Education Programme Manager, United Nations University, Institute for Environment and Human Security (UNU-EHS)
Mit Kind selbstverständlich Seminare leiten

Kleinkind als Impulsgeber / Beispiele aus Trainings

Für das aktive und spontane Einbinden und mich selbst als Mensch mit all meiner Verletzlichkeit zu zeigen, musste ich mir zunächst selber eine Erlaubnis geben. Denn in den ersten Seminaren hatte ich teilweise noch eine Tendenz, Maila und ihre Geräusche eher zu «verstecken». Doch das änderte sich mit den positiven Erfahrungen.

So saß sie in einem Gelassenheitsseminar auf meinem Schoß, hatte mit meinem Glas gespielt und es plötzlich fallen lassen. Das wiederum haben wir zum Anlass genommen, über «Loslassen» zu sprechen und wie uns das zu mehr Gelassenheit bringt.

In einem Training zu «mentaler und innerer Stärke» hat Maila im Hintergrund protestiert, weil sie den Deckel von einer Flasche nicht aufbekommen hat. So hat sie uns den Impuls gegeben, über die Funktion von Ärger in dem Beispiel zu sprechen. Denn diese Emotion hat sie genutzt, um an ihrem Ziel dran zu bleiben, die Flasche aufzubekommen. Mit Erfolg.

Loslassen und viel mehr lehren uns unsere Kinder

Ein anderes Mal hat sie sich den Finger geklemmt und ihren Schmerz zum Ausdruck gebracht. Und eben nicht unterdrückt, wie es manch Erwachsene auch tun. Nach dem Motto «Ein Indianer kennt keinen Schmerz». So
sind wir auf das Konzept der inneren Antreiber wie «Sei stark» gelangt. Und haben darüber gesprochen, dass
Gefühle zeigen Mensch sein bedeutet.

In einem Stressmanagement-Seminar hatte ich selbst in einem Aha- Moment: Ich erlebte, welche Kraft es hat, Gefühle zu verbalisieren. So referierte ich gerade und Maila machte sich bemerkbar. Vermutlich weil sie einfach müde war und gegen das Einschlafen gekämpft hat. Das wiederum hatte mich gestresst und zu Gedanken gebracht, was die
Teilnehmer jetzt denken und wiederum in Sorge und auf ein gewisses Stresslevel gebracht. Ich konnte es durchbrechen, indem ich ehrlich meine Sorge aussprach. Mein System beruhigte sich in einem Moment und auch Maila fand augenblicklich in ihre Ruhe zurück. Die Teilnehmer haben erlebt, wie sie diese einfache Möglichkeit «Gefühle und Gedanken auszusprechen » selbst in stressigen Situationen nutzen können.

Das Kind in uns

New Work Kinder als Lehrmeister
Wir können viel von Kindern lernen

Ich bin sehr davon überzeugt, dass Kinder unsere wahren Lehrmeister sind und wir uns an ihrem Verhalten und ihrem Sein an unsere eigenen Ressourcen erinnern können. Sie zeigen uns, wie sie im Hier und Jetzt sind. Sie lachen, lernen mit Freude, fallen mehrfach hin und stehen ganz selbstverständlich wieder auf. Diese Unbeschwertheit, Neugier und die unbefangene Freude steckt immer noch in uns. Wir müssen sie nur neu entfachen. Um weniger oft hektisch, gestresst und in vielen Dingen eingefahren zu sein. Und wenn wir erst einmal einfach damit starten, wieder mehr zu lachen und wieder mehr die kleine Schätze des Lebens zu genießen. Etwa die Natur um sich herum zu beobachten, inne zu halten und zu genießen.

In Staunen kommen und Unmögliches möglich machen

New Work heißt Unmögliches zu wagen  und neue Wege gehen
Unmögliches möglich machen

Natürlich ist dieses konkrete New Work Modell nicht für jede Frau, jede Familie bzw. jeden Beruf möglich. Es ist eine sehr individuelle Lösung. Doch vielleicht inspiriert dieses Beispiel die eine oder andere Frau oder auch Familie neue
Wege zu gehen, die zum Wohl für unsere Kinder, unserer Gesellschaft und auch zum eigenen Wohl sind. Die prägende Zeit von der Schwangerschaft bis in die ersten Jahren können wir nicht zurückdrehen. Und wie schön wäre es, möglichst viel Zeit mit unseren Kindern verbringen zu können, u.a. ihr elementares Bedürfnis nach Nähe zu erfüllen und gleichzeitig etwas zu machen, was Freude bringt? Ich denke, dass es wichtig ist, mutig neue Wege zu gehen und dabei ins Staunen zu kommen, was alles möglich ist. Wie auch immer der eigene Wege aussieht…

Ich wünsche allen NEUgierigen viel Freude beim Entdecken und Gestalten in der «neuen Arbeitswelt!»

Noch ein Buchtipp für alle, die an Haptonomie interessiert sind: Glückskinder – Friedlichkeit beginnt im Mutterleib (Kathrin Lösch, BoD Verlag, 2020)

Und für alle, die Kreativimpulse und Tools zur Ideenfindung suchen (nicht nur fürs Marketing): Kreativitätsboost für Ihr Marketing inkl. Arbeitshilfen online: Neue Wege der Ideenfindung (Haufe Fachbuch)

Und freue mich über Ihre Nachrichten!